Straßenumbau Paradiesviertel in Achim

Auftraggeber

Stadt Achim – Fachbereich GGA

Kenndaten

Zeitraum: seit 2012
Standort: Achim

Projektbeschreibung

Das Paradiesviertel umfasst die Straßen Paradiesweg, Sandweg, Marschstraße, Weberstraße und Langenstraße. Diese Straßen waren als Sand- und Schotterstraßen ausgebildet. Die Entwässerung in den Straßen war weitgehend ungeregelt. Lediglich in der Langenstraße bestand ein Regenwasserkanal.

Für die genannten Straßenzüge in der Stadt Achim war der Straßenumbau zu planen. Neben der technischen Ausrüstung lag auch auf der gestalterischen Planung ein Hauptaugenmerk. Da der Straßenausbau zum überwiegenden Teil über Anliegerbeiträge finanziert wird, soll auch das Meinungsbild der Anlieger bei der Gestaltung und dem Umbau der Straße in die Planung mit einfließen.

Ebenso waren die wasserrechtlichen Voraussetzungen zur Entwässerung der Straßen und Grundstücke und der Ableitungen in ein vorhandenes Regenrückhaltebecken zu prüfen.

Der vorhandene RW-Kanal (DN 400 statt DN 500) in der Langenstraße wies an einer Haltung eine Rohrverengung auf. Hierdurch kam es zu einem Rückstau. Diese Haltung wurde saniert.

Ingenieurleistungen

  • Offene und geschlossene Kanallsanierung/Neubau HOAI Leistungsphasen 2 – 9
  • Straßenbau HOAI Leistungsphasen 2 – 9
  • Örtliche Bauüberwachung der Gesamtmaßnahme

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